Der Tintenfisch

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    Rasender Reporter: Johannes

    Tintenfische spüren im Sand kleine Krebse und Schnecken auf. Dafür haben sie eine eigene „Taschenlampe“, die sich auf der Unterseite ihres Körpers befindet! Wie mit einem Scheinwerfer leuchten sie damit das Meer aus. Natürlich funktioniert die Tintenfisch-„Glühbirne“ nicht mit Strom. Stattdessen wird sie von winzigen Leuchtbakterien angetrieben, die aufflackern - ähnlich wie Glühwürmchen.

    Wie mit einem Scheinwerfer leuchten sie mit ihrer eingebauten Taschenlampe das Meer aus. Und gleichzeitig tarnt ihre Laterne den nächtlichen Jäger. Er ist also versteckt. Denn bei hellem Mond- oder Sternenlicht verhindert sie, dass der Tintenfisch einen Schatten wirft und dadurch selbst für Feinde sichtbar wird.

    Tintenfisch

     

    Der hawaiianische Tintenfisch ist ein nachtaktiver Jäger. Nachts jagt er, aber am Tag schläft er. Tagsüber buddelt er sich in Sand ein.

    Riesenkalmare leben in der Tiefsee und werden bis zu 18 Meter lang. Die Tintenfische leben im Meer. Sie zählen zu den Kopffüßern. Das heißt, das Tier hat einen Kopf und keinen Körper oder Arme. Sie heißen Tintenfische wegen des Tintenbeutels, der in ihrem Körper ist. Bei Gefahr können sie daraus Tinte schießen. Der Feind soll die Tinte mit dem Tintenfisch verwechseln. An ihren Armen haben sie Saugnäpfe. Damit können sie ihre Beute festhalten.

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