Der ICE

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    Rasender Reporter: Titus

    ICE ist die Abkürzung für Inter-City Express.
    Im Juni 1991 begann die Zeit des ICE in Deutschland.

    ICE

     

    Die Züge müssen auch gewartet werden. Das geht so: Erst mal wird der Zug in eine Halle gefahren. Dann wird er gesäubert und dann kontrolliert man den Zug. Man leert die Toiletten im Zug. Das geschieht, indem man einen Schlauch in ein bestimmtes Loch führt. Dann wird das, was in der Toilette ist (ich will gar nicht sagen was), ins Abwasser geleitet. In einem anderen Loch, das fast genauso aussieht wie das von der Toilette, füllt ein kleiner Transporter – er heißt Sandfloh – Sand in dieses Loch. Wenn es glatt ist, wird in einer bestimmten Röhre, die vor jedem Rad ist, Sand auf die Schienen gestreut, damit der Zug besser bremsen und fahren kann, sodass er nicht vom Gleis fliegt. Im Jahr 2017 gab es 265 ICE-Züge im Betrieb der Deutschen Bahn. 330 km/h (Stundenkilometer) ist die Höchstgeschwindigkeit des ICE 3. Die älteren Können nur 280 km/h fahren. Am Tag fahren 75 000 Fahrgäste mit einem ICE.

    Ich finde ICEs interessant, weil ich Züge mag.

    ICE

     

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