Alpakas

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    Rasender Reporter: Mika

    Alpakas

     

    Alpakas sind eigentlich Kamele, aber sie sind „domestiziert“. Das bedeutet, dass sie zu Haustieren gemacht wurden. Alpakas kommen ursprünglich aus dem südamerikanischen Hochland. Alpakas essen gerne: Gräser, Blätter, Blüten und Kräuter. Die Feinde der Alpakas sind die Pumas und die Schakale. Die Größe der Alpakas beträgt ca. 100 cm (Rückenhöhe). Das Gewicht der Alpakas liegt bei 55-65 kg. Die Tragzeit der Alpakas dauert 380-408 Tage. Das bedeutet, wenn Alpakas schwanger sind, dass es 380-408 Tage dauert, bis das Baby kommt. Alpakas leben 15-20 Jahre. In Südamerika werden Alpakas als Wolllieferanten gehalten und gezüchtet. Auch heute noch ist die Wolle der Alpakas beliebter als die grobe Wolle der Lamas. Das liegt unter anderem daran, dass Alpakas in höheren und damit kälteren Regionen leben und eine bessere Isolierung durch ihr Fell entwickelt haben. Ihr Fell ist viel länger und dichter als das von den Lamas. Die südamerikanischen Kamele, auch Neuweltkamele genannt, sind gut an das Leben in luftigen Höhen angepasst. Das Herz und der Kreislauf der Alpakas kommen gut mit der sauerstoffarmen Luft zurecht. Das Herz ist im Verhältnis zum Körper relativ groß. So wird genug Blut durch den Körper gepumpt. Wie auch alle Neuweltalpakas können auch Alpakas spucken. Als erstes dient es dazu, die Rangordnung im Gehege festzulegen. Natürlich kann es auch passieren, dass die Alpakas Menschen anspucken. Meistens aber nur dann, wenn sich die Tiere bedroht fühlen oder ihnen die Situation unangenehm ist. Eigentlich sind Alpakas sehr ruhige und zahme Tiere, sie werden sogar als Therapietiere für Kinder und Menschen mit Behinderungen benutzt.

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